Phase 2

Ortung ggf. Reparatur

Leistungen

Sichtprüfung mit Anamnese

Wasserschadenortung mit Köpfchen. Eine gute Ortung beginnt immer mit einer sogenannten Sichtprüfung inklusive einer Befragung des Geschädigten (die vom Wasserschaden betroffene Person), ggf. auch des Eigentümers, der Verwaltung, etc. Eine gezielte Befragung und die Begutachtung der vom Wasserschaden betroffenen Bauteile ist für den Leckorter besonders wichtig. Durch diese Erkenntnisse ist er in der Lage zu beurteilen, welche Ortungsmethoden zum Einsatz gebracht werden müssen. Zum Erkennen von Feuchteschäden ist die genaue Messtechnik wichtig. In der Praxis hat aber der professionelle Sachverstand den höheren Stellenwert. Sehr viele Ursachen eines Wasserschadens sind bei der ersten Begehung augenscheinlich zu erkennen. Durch Erfahrung, Fachwissen und einem geschulten sachkundigen Blick können viele Ursachen schnell erkannt werden. Die Art und Höhe der Feuchtigkeit bzw. von Austrocknungsrändern, die teilweise nicht fachgerechte Montage von feuchteempfindlichen Baumaterialien, fehlende Abdichtungen oder ungenügende Anschlusshöhen fallen meistens sofort ins Auge. Bei anderen Fällen hilft nur eine gezielte Fallbetrachtung mit einer genauen Ortung. Eine systematische Vorgehensweise ist für uns selbstverständlich.

Nach der Erfassung des Feuchteschadenbildes wird mit der Ortung gestartet. Durch gezielte Ortung verhindern wir, dass unnötige Bereiche aufgestemmt oder zu viele Orientierungslöcher erstellt werden. Eine genaue Bestimmung der Lage ist notwendig um den Schaden an der Bausubstanz so gering wie möglich zu halten. Feuchteschäden können auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Gebäude sind unterschiedlichsten Feuchtebelastungen ausgesetzt. Nicht in allen Fällen handelt es sich gleich um einen Rohrbruch. Oft haben wir es auch mit aufsteigender Feuchtigkeit, Kondensationsfeuchte, Undichtigkeiten von Wänden, Böden oder Dächer zu tun.

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